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3 hilfreiche Tipps für Mamas im Business

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ich bin dzenita.

Ich habe mich in der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht und  helfe nun Frauen ihr eigenes Business aufzubauen, erfolgreicher zu machen und ein erfüllteres Leben zu leben. Hier findest du meine Marketing-, Business & Lifestyle Tipps, denn jede Frau hat es verdient ein erfülltes Leben zu leben. Es ist so schön, dass du hier bist!

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Heute gebe ich dir hilfreiche Tipps, wie du als Mama im Business weniger Stress im Alltag haben kannst. Mamasein und sich ’nebenbei‘ ein Business aufzubauen, oder angestellt zu sein, ist echt ein Jongleurakt. Es ist NICHT, was man auf Instagram, Pinterest & Co sieht. Zumindest war bzw. ist es das nicht bei mir. Ich habe mit der Fotografie angefangen, als Lana noch in meinem Bauch war. Und das aus dem Grund, weil ich mehr Freiheit haben wollte, wenn sie dann auf der Welt war. Das ist mir zum Glück auch gelungen, und ich bereue es keine Sekunde.

Aber…

Jetzt kommt das große Aber. Es war verdammt viel Arbeit, bis es soweit war. Nicht nur war es anstrengend vom Arbeitspensum her, sondern auch psychisch, denn man muss sich fast wörtlich in mehreren Teilen aufteilen – vor allem, wenn das Kind noch ein Baby/Kleinkind ist. Es ist alles andere, als einfach.

Ich erinnere mich noch, als wär’s gestern gewesen: Lana wollte tagsüber einfach nicht schlafen. Sie war ein Baby, welches 20 Minuten lang ein Nickerchen gemacht hat, und sobald ich weg war, direkt angefangen hat zu schreien. Jeden Tag. 12 Monate lang. Es war sehr anstrengend. Irgendetwas zu schaffen war so gut wie unmöglich. Nicht nur, was die Arbeit anging, sondern, alles andere auch: Haushalt, Kochen, usw.

Ich habe mir viel zu lange (länger, als mir lieb war) so viel Stress gemacht. Auf der einen Seite, wollte ich natürlich immer anwesend sein, wenn Lana wach war, auf der anderen Seite hat es nur so in mir gebrannt, mein Fotografie-Business auf die Beine zu stellen. Mit der Zeit wurde dieser Stress weniger, aber trotzdem, jongliere ich heute immer noch so Einiges.

Zwar ist Lana schon 7, schläft zum Glück die ganze Nacht durch und ist ein sehr selbstständiges (zuckersüßes und wundervolles :-)) Mädchen, aber sie ist eben erst 7 und braucht mich natürlich weiterhin täglich. Inzwischen aber, habe ich für mich ein paar Dinge geändert, damit ich nicht jeden Tag so gestresst bin und das Gefühl habe, nichts Produktives geschafft zu haben.

1. Arbeite mit einem Planer

Ich kaufe mir jedes Jahr einen Planer (meistens bei der *Grafik Werkstatt, weil die so hübsch sind, man findet aber auch richtig schöne bei Tedi für nur paar €). Ich bemühe mich da wirklich jeden Tag, Montag-Freitag, meine Aufgaben für den Tag reinzuschreiben (meistens den Tag davor, damit ich einfach weiß, was mich am nächsten Tag erwartet).

Es hilft mir unheimlich, strukturiert zu sein, zu wissen, was ich machen muss, was noch ansteht und was ich eben dann am Ende des Tages anhaken kann. Ich habe diese innerliche Unruhe nicht, wenn ich weiß, ich habe Einiges geschafft. Und das schaffe ich nur, wenn ich es mir old-school mäßig aufschreibe. Manchmal füge ich Aufgaben, die ich erledigt habe, in meinem Planer nachträglich ein, damit ich nicht vergesse, was ich alles geschafft habe. Das mache ich übrigens aus einem guten Grund, nämlich, um mir bewusst zu machen, dass ich echt viel mache täglich und ich mir Pausen gönnen sollte.

Wenn du nicht ein Fan von einem Planer bist, dann kannst du ganz einfach den Google Kalender für 0€ benutzen und dort alles auf einem Blick behalten. Ich arbeite mit dem Google Kalender auch, allerdings für mein Content meines Business, aber das erkläre ich dir gerne bald in einem anderen Blogbeitrag.

2. Die 24 Stunden am Tag planen

Der nächste Punkt sieht vielleicht auf den ersten Blick merkwürdig aus, aber es ist ein totaler game-changer für mich gewesen. Ich habe auf nem Blattpapier mit einem Bleistift eine Uhr mit Zahlen gezeichnet. Eine für den Tag, eine für die Nacht. Ich habe mir dann auf diesen Uhren alles Wichtige markiert, um mir einfach eine Übersicht zu verschaffen. Folgende Punkte habe ich da eingetragen:

1. Den Schlaf, den ich so sehr brauche  (Ich brauche min. 7 Std., sonst geht gar nichts bei mir)

2. Lana’s Schulzeit

3. Abendessen Uhrzeit / Lana für das Bett fertig machen

Wie du siehst, dreht sich mein gesamter Tag primär um Lana. Ich denke, es geht bestimmt jeder Mama so. Für mich ist Lana die absolut wichtigste Person in meinem Leben. Nur wenn es ihr gut geht, kann ich mich auf alles andere konzentrieren.

Was ich dann gemacht habe, war es zu schauen, zu welchen Zeiten Lana nicht zu Hause ist und wann sie schlafen geht. Diese Zeit habe ich dann für meine Arbeit geblockt. Das heißt also für mich, entweder morgens früher aufstehen, Vormittags, wenn sie in der Schule ist oder Abends, wenn sie schlafen geht.

Ich versuche alles tagsüber zu erledigen, damit ich mit Elvis Zeit verbringen kann. Das schaffe ich auch fast jeden Abend. Selten und eigentlich nur, wenn ich ein Launch für meine Kurse mache oder etwas super Wichtiges ansteht, muss ich dann auch noch Abends arbeiten. Natürlich ist nicht jeder Tag derselbe und Dinge ändern sich oder das ein oder andere wird ‚geschoben‘, vorallem, wenn wir krank sind, Termine anstehen, usw.

Meistens aber, funktioniert meine tägliche Planung wirklich sehr gut, denn, somit weiß ich für mich ‚Jetzt ist Mama Zeit‘ oder ‚Jetzt ist Arbeitszeit‘. Das tut echt gut und ich schaffe so viel mehr, als wenn ich alles wild durcheinander erledigen möchte.

3. ‚Nein‘ sagen

Ich habe gelernt, ’nein‘ zu sagen. Und glaube mir, das war und ist immer noch sehr schwer für mich. Ich bin so eine Person, die es jedem recht machen will, immer ‚ja‘ sagt, keinen enttäuschen will…ja, so eine bin ich eigentlich. Hat bestimmt etwas mit der Erziehung meiner Mama zu tun, sie ist nämlich auch so. Hat seine Vor- & Nachteile. 🙂

Aber ich musste in den letzten paar Jahren etwas ändern, weil ich einfach gemerkt habe, dass ich für alle zwar da bin, aber dann nur noch müde oder gestresst war, weil ich mich nicht auf die Dinge konzentriert habe, die mir gut tun. Es ist in meinem Kopf so eingebrannt (und ich denke das haben viele Frauen), dass man alle anderen auf 1. Stelle tut und sich dann erst irgendwo auf der…832. Kennst du das?

Naja, auf jeden Fall habe ich gemerkt, dass wenn ich die beste Mama sein will, wenn alles rund laufen solll, muss auch ich glücklich sein. Und das bedeutet einfach mehr ‚Nein‘ sagen.

Nicht nur, was die Arbeit angeht, sondern auch, was das Privatleben angeht.

-‚Nein, ich mache das Shooting nicht an dem Tag für ’nur eine Stunde‘.‘

-‚Nein, Mama kann dir das nicht holen, bitte steh selber auf.‘

-‚Nein, ich habe keine Lust auf das 10. Familientreffen in diesem Monat.‘

Du verstehst, was ich meine. 🙂 Einfach mal ‚Nein‘ sagen. Das tut so gut und hilft dabei, weniger gestresst zu sein.

Ich versuche mir außerdem nicht irgendwelche Termine zu machen, die eigentlich unnötig sind, mich mit Leuten zu treffen, die mich eigentlich (wenn ich zu mir selbst ehrlich bin) nicht interessieren, oder Arbeit zu machen, die mich nicht beruflich erfüllt oder weiterbringt. Dafür ist das Leben einfach zu kurz. Das lerne ich jeden Tag aufs Neue. 🙂

Ich hoffe sehr, dass dir der ein oder andere Tipp hilft und du deinen Alltag vielleicht zwar nicht perfekt, aber zumindest lässig, meisterst.


HIER GIBT ES HILFSMITTEL, DIE ICH FAST TÄGLICH BENUTZE

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Ich habe mich von zu Hause aus während der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht. In den letzten 6 Jahren habe ich über 100 Hochzeiten fotografisch begleiten dürfen. Wenn ich nicht auf Hochzeiten Fotos mache, bringe ich anderen Frauen bei, wie sie ein erfolgreiches Business aufbauen können. Außerdem gebe ich hier einen kleinen Einblick in mein Leben als Mama & enthusiastische Hobbyköchin. Es ist so schön, dass du hier bist!

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