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Für Fotografinnen

6 Profi-Fotografen verraten ihre Business-Tipps

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hallo

ich bin dzenita.

Ich habe mich in der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht und  helfe nun Frauen ihr eigenes Business aufzubauen, erfolgreicher zu machen und ein erfüllteres Leben zu leben. Hier findest du meine Marketing-, Business & Lifestyle Tipps, denn jede Frau hat es verdient ein erfülltes Leben zu leben. Es ist so schön, dass du hier bist!

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fotografen tipps

Du weißt bestimmt schon, dass ich es liebe meine Erfahrungen in Sachen Hochzeitsfotografie, Business, Marketing und alles, was mit dem kreativen Business zu tun hat, hier mit dir zu teilen. Was ich aber hier in diesem Blog-Beitrag geplant habe, ist nicht. von. dieser. Welt.

Im ernst. Es ist so unglaublich gut. So gut, dass ich mir zu 100% sicher bin, dass du (nachdem du diesen Beitrag gelesen hast) inspiriert sein wirst, dein eigenes Foto-Business voranzubringen.

Halt dich fest: ich habe 6 Profi-Fotografen/Fotografinnen gebeten, dir deren Business-Tipps zu verraten. 6 Profis, die jahrelang Erfahrung im Foto-Business haben, die ich persönlich wundervoll finde und deren Arbeit ich absolut bewundere. Vom Marketing, bis hin zur Marke und Veröffentlichungen deiner Fotos…es ist so einiges  dabei. Nimm dir also jetzt eine Tasse Kaffee (oder vielleicht ’nen Cocktail ;-)) und lass dich von diesen wundervollen Menschen inspirieren. Bist du bereit? Let’s go!

 

Inga Dörge

dzenita blog

Hi, ich bin Inga Dörge 32 Jahre alt und arbeite als Fotografin und Mediengestalterin. 2012 habe ich mein Fotografie Business neben meinem Hauptjob angemeldet und 2015 bin ich dann komplett selbstständig geworden. Nach 6 Jahren habe ich mich, auch aufgrund der aktuellen Lage, wieder in Teilzeit anstellen lassen.

Hier kommen meine Tipps fürs Fotografen Business:

  1. Verliere nie den Spaß an deiner Arbeit. Gönne dir zwischendurch bewusst kreative Pausen, dass führt dazu das du danach wieder viel kreativer arbeiten kannst.
  2. Wenn dir deine Arbeit Spaß macht, fällt es umso schwerer Pausen zu machen, 2017 musste ich am eigenen Leib erfahren, was das heißt. Lass es nicht soweit kommen. Plane dir bewusst freie Wochenenden/ Urlaube ein, die du mit deiner Familie und Freunden verbringst.
  3. Lerne NEIN zu sagen, mache nicht den Fehler und nimm jeden Auftrag auf Teufel komm raus an. Achte darauf, dass die Kunden und der Auftrag zu dir passen. So ersparst du dir vielleicht späteren Ärger.
  4. Du bist nicht die Wohlfahrt. Stehe zu deinen Preisen. Verkaufe dich nicht unter Wert. Gebe nur Rabatte wenn du es willst und nicht um einen Kunden zufrieden zu stellen. Wenn sie deinen Preis nicht zahlen, sehen sie deinen Wert nicht und sind nicht die richtigen Kunden für dich. Oft sind es Bekannte die  „Freundschaftspreisen“ möchten. Hier gilt dann wieder Punkt 3.
  5. Netzwerken statt Konkurrenz. Verbinde dich mit anderen Fotograf:innen oder Leuten aus deiner Branche. Bau ein Netzwerk auf und tausch dich mit Gleichgesinnten aus. Nur so kannst du wachsen und dich weiterentwickeln.
  6. Jeder kann ein potenzieller Kunde sein. Also sei freundlich und offen zu deinen Mitmenschen. Wenn du z.B. Hochzeiten fotografierst, sei auch nett zu den Gästen, sie könnten dein nächstes Brautpaar sein. Freundlichkeit solltest du aber nicht damit verwechseln sich alles gefallen zu lassen. Wenn jemand unfreundlich ist, schlecht über dich redet o.ä. Stelle ihn zur Rede. Aber bleibe professionell.
  7. Nimm Kritik an. Die hilft dir dich weiter zu entwickeln.
  8. Zeige auf deiner Homepage/Insta/Facebook nur die Fotos die deinem Traumkunden entsprechen. Weiße Kutsche und Brautstrauß mit roten Rosen mag für viele Paare ein Traum sein, vielleicht auch für dich. Wenn nicht, dann zeigst du dies auch nicht. So findest du Kunden die dasselbe Lieben wie du. Sortiere auch immer wieder alte Fotos aus und halte deine Website auf den neusten Stand.
  9. Auch wenn es weh tut… Selbstständig als Fotografin bedeutet mehr als nur fotografieren und kreativ sein. Behalte deine Finanzen im Blick. Suche dir einen guten Steuerberater. Lege genügend Rücklangen für Steuern, Versicherungen, Technik und schlechte Zeiten an. Denk daran das zirka 50% deiner Einnahmen dem Staat gehören. Selbstständig sein ist hart. Vor allen in diesen Zeiten, merke ich wie glücklich in bin wieder eine Teilzeitstelle zu haben. Überlege dir also gut ob du den Schritt wagen möchtest und schaue wie viel Netto du verdienen musst um deinen Lebensunterhalt zu finanzieren.
  10. Zu guter Letzt: Liebe und Lebe das was du tust. Hab Spaß. Probiere dich aus. Finde deinen Stil. Sei kreativ und neugierig darauf immer wieder etwas neues zu lernen.

 

Extra Tipps: Programme/Tools die ich nutze:

Adobe Bridge: Zum Aussortieren von Fotos.

Adobe Lightroom: Zur Bildbarbeitung

Adobe Photoshop: zur Feinretusche von Bildern

SevDesk: Buchhaltungsprogramm

Later: Planungstool für Insta und Facebook

NPhoto: Fotobücher für Fotografen

Pixieset: Fotogalerien

Smartsildes: Slidshows

Folge Inga auf FACEBOOK oder besuche ihre WEBSEITE.


 

Carmen & Ingo

Dzenita blog

Wir sind Carmen & Ingo, Hochzeitsfotografen unterwegs in ganz Europa. Seit vielen Jahren fotografieren und begleiten wir verliebte Pärchen und Hochzeiten überall da, wo man uns dabei haben möchte. Es war uns bereits vor vielen Jahren sehr wichtig, dass wir uns auf Hochzeiten und Pärchen spezialisieren und sind auch immer zu zweit unterwegs. 

Seit 2003 sind wir ein Paar (seit 2014 verheiratet) und haben unser Business so zu sagen vom Hobby zum Beruf aufgebaut. Mittlerweile sind wir wieder aus Deutschland zurück nach Österreich gezogen aber nach wie vor Europaweit unterwegs. Seit über 10 Jahren geben wir unser Wissen rund um unsere Fotografie und Selbständigkeit auch an andere Fotografinnen und Fotografen weiter, und haben uns auch damit ein zweites Standbein neben der Dienstleistung an sich, aufgebaut. 

Wir teilen super gerne mit anderen unser Wissen, unsere Tools und alles, was wir über die vielen Jahre gelernt haben bzw was wir laufend lernen. Der Fokus dabei liegt auch auf dem Community-Building, Netzwerken & andere zu helfen.

Unser Tipp:

Im Endeffekt gilt dieser Tipp für alle Selbstständigen, Dienstleister, Kolleginnen und Kollegen im jeglichen Bereich. Egal, ob Fotografie, Planung oder Sonstiges (sogar außerhalb der Hochzeitsindustrie): Wenn du als Einzelunternehmer als Person tätig bist, versteck dich nicht hinter einem Firmenlogo oder hinter einem fiktiven Namen, sondern baue dich, dein Tun und dein Unternehmen zu einer Persönlichkeitsmarke auf. Es ist aus unserer Sicht, rückwirkend betrachtet, für uns deshalb auch sehr gut gelaufen mit unserer Marke ‚Carmen und Ingo Photography‘, weil wir von Anfang an abgegrenzte Transparenz gezeigt haben. Wir haben dem Menschen, der sich für uns interessiert, die Möglichkeit gegeben uns kennenzulernen.

Wir haben ihnen gezeigt, wer wir sind, was wir tun, wofür wir stehen (vielleicht auch wofür wir nicht stehen) und das behalten wir bis heute bei. Es ist ein wesentlicher Teil dessen, dass wir von den Menschen auch gefunden und gebucht werden, die damit harmonieren können und die sagen, ‚Das passt. Die find ich sympathisch, die Arbeit gefällt mir, lass uns gemeinsam arbeiten‘. Das hat sehr viel damit zu tun, wie die Transparenz der Persönlichkeit, bzw. der Aufbau der Persönlichkeitsmarke in den letzten Jahren aufgebaut wurde. Wir haben das von Anfang an gemacht, dass wir sehr viel von uns gezeigt haben. Daher unser Tipp: bring deine Persönlichkeit ins Zentrum deiner Dienstleistung, damit die Menschen sehen, wer hinter der Arbeit

Die Geschäfte werden immer zwischen Menschen gemacht und da ist Sympathie extrem wichtig. Speziell bei einer langfristigen Zusammenarbeit oder über einen langen Tag (eben auch sowas Vorausgeplantes, wie eine Hochzeit) ist es aus unserer Sicht essentiell, dass der Kunde eine Zufriedenheit vorweg kriegt: Dadurch, dass er einen gewissen Sympathiefaktor für sich empfinden kann für diese Person, die er bucht.

Wir sind keine Produkte, wir haben auch keine grobe Preisliste, wo man einfach sagst: ‚Hey, wieviel kostet das?‘ sondern, du möchtest, dass die Menschen die dich buchen, darüber entscheiden, dass sie dich gerne mit in ihrem Leben hätten und dass du mit denen deren Lebenszeit verbringst. Die Grundvoraussetzung, dass deine Dienstleistung top ist, ist logisch. Grundsätzlich probiert ja sowieso jeder, die beste Arbeit abzuliefern. Vor der besten Arbeit, aber, stehst du. Du bist auch nicht kopierbar, du bist einzigartig und das sollte man bei einer Persönlichkeitsmarke nach außen bringen und sich mit seiner Person positionieren.

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Anja Schneemann

Hallo zusammen!

Ich bin Anja Schneemann, gelernte Fotografin und sage immer: Ich fotografiere alles, was mit Menschen zu tun hat, wie z.B. Paarshootings, Hochzeiten, Familienshootings, Babybauch – und Baby-/Newbornshootings, Boudoirfotografie, Portraits für Webauftritte/Business oder Brandingshootings.

Mein Schwerpunkt liegt im Privatkundenbereich bei der Hochzeitsfotografie. Im Jahr 2007 habe ich zum ersten Mal eine Hochzeit mitfotografiert und bin zwischenzeitlich bei etwa 350 begleiteten Hochzeiten, die ich fotografisch begleitet habe. Angefangen habe ich als Kleinunternehmerin neben meinem Angestelltenjob in der Fashionfotografie. Seit 2013 bin ich selbstständig und habe es (trotz Corona) keinen Tag bereut. Ich bin sehr dankbar dafür, in einem Beruf zu arbeiten, in dem ich Erinnerungen fürs Leben schaffen und damit Menschen glücklich machen kann.

Ich möchte heute gerne darüber schreiben, wie Ihr als junge Fotografen/-Fotografinnen durch die Organisation und Durchführung von Styleshootings Euch selber weiterentwickeln könnt, Euer Business pusht und mit Euren Bildern die Paare ansprecht, mit denen Ihr harmonieren werdet.Bei mir hat alles im Jahr 2014 angefangen. Eine Betreiberin eines bekannten Hochzeitsblogs plante ein eMag (elektronisches Magazin zum Thema Hochzeitsinspirationen) zu veröffentlichen und fragte mich, ob ich Lust hätte, für das eMag ein Styleshooting zu fotografieren. Zu dem Zeitpunkt war mir das Wort Styleshooting noch gar kein Begriff, so dass ich erst einmal nachfragen musste. Falls Ihr es noch nicht wisst, erkläre ich es kurz:

Ein Styleshooting ist (in diesem Zusammenhang) die Umsetzung eines geplanten Konzeptes zum Thema Hochzeit mit Teilnahme verschiedenster Dienstleister, die auch bei einer Hochzeit mitwirken, sowie einer Braut oder einem Brautpaar. Der Gedanke dahinter ist, dass jeder teilnehmende Dienstleister zwar ohne Vergütung seine Arbeitskaft/-leistung zur Verfügung stellt, jedoch alle die entstandenen Fotos für eigene Werbezwecke nutzen dürfen und bei Postings o.ä. alle Dienstleister erwähnt und verlinkt werden müssen. 

Beispiele an mitwirkenden Dienstleistern:

-Location

-Fotograf/in

-Videograf/-in

-Visagist/-in

-Hochzeitsplaner/-in

-Florist/-in

-Brautmodenboutique

-Herrenausstatter

-Schuhdesigner

-Schmuckdesigner

-Hersteller von Accessoires für Flatlays (Ringboxen, Seidenbänder etc.)

-Papeterie

-Tortenhersteller/Candybar

-Autovermietung

-Band/Sänger/-in

-ggf. gebuchte Models als Braut/Brautpaar

Die Vorstellung, mit den entstandenen Fotos im eMag zu erscheinen und auch ein Shooting umzusetzen, in das man eigene Ideen integrieren konnte, fand ich superinteressant und sagte zu. Letztendlich haben wir in ähnlicher Konstellation der Dienstleister sogar noch ein zweites Shooting für das eMag fotografiert. Wie könnt Ihr Euch nun mit diesen Shootings weiterentwickeln, Euer Business pushen und sogar interessante Paare anprechen?

Wenn Du das erste Mal mit dem Gedanken spielst, ein solches Shooting zu organisieren und umzusetzen, möchte ich Dir gerne mit ein paar Tipps zur Seite stehen.

Für mich spielt bei der Erstellung eines Konzeptes Pinterest eine große Rolle. Je nachdem, ob Du schon weißt, was in etwa Du umsetzen möchtest, erstelle ich mir in jedem Fall zuerst einen Ordner (Du kannst ihn auch als geheimen Ordner anlegen) in den ich alle Fotos/Videos pinne, die mich inspirieren. Das kann willkürlich sein, aber auch schon zu dem Thema, was Du im Kopf hast.

Am besten, Du lässt Dir etwas Zeit dafür und pinnst immer mal wieder etwas in diesen Ordner. Dann schaue ich in diesen Ordner und sortiere – einige Pins, die nicht mehr passen werden aussortiert, die anderen wiederum in Unterordner sortiert, wie z.B. Ideen für Floristik, Make-up/Haare, Location, Torte, Schmuck, Brautkleid, Posings, Details und Papeterie.

Hier sollten die Bilder schon hinsichtlich Stil, Farbzusammenstellung, Kleidung und der Location harmonieren. Nun kannst Du Dienstleister googlen, mit denen Du gerne zusammenarbeiten würdest. Je nachdem, wo das Shooting umgesetzt werden soll, kann das lokal, national oder auch international sein. Am meisten Sinn macht es, das Shooting dort stattfinden zu lassen, wo Du auch gerne gebucht werden möchtest, also auf die Location und auch auf das Einzugsgebiet bezogen (Location und die Dienstleister werden Dich ja verlinken). Manche Fotografen/-innen lieben es, im Ausland gebucht zu werden (sog. Destinationweddings), andere ziehen es vor, aufgrund familiärer oder beruflicher Verhältnissen lieber im nahen Umkreis zu fotografieren.

Nun kannst Du mir Hilfe der Bilder ein Konzept erstellen (z.B. als pdf) das Du verpackt in einer netten eMail, in der Du die Idee und das Konzept erklärst, an die Dienstleister schickst, die Du gerne bei einem Shooting dabei hättest. Parallel zu der eMail oder nach Zusage der Dienstleister kannst Du sie auch auf Dein Pinterest Moodboard einladen, so dass sie sich einen besseren Eindruck verschaffen können sowie auch die Möglichkeit haben, selbst zu pinnen.

Tipp: Kurz vor dem Shootingtag kannst Du Dir die Liste auch ausdrucken um an Tag des Shootings alle Inspirationen griffbereit zu haben. Du kannst sie natürlich auch online abrufen. Mir persönlich hilft es aber eher, sie in ausgedruckter Form zu haben. So hast Du auch gleich einen roten Faden.

Möchstest Du weniger Arbeit investieren, kannst Du auch vorab einen Weddingplanner oder andere Dienstleister mit ins Boot holen, die unterschiedliche Parts des Shootings organisieren. Das hängt davon ab, wie gut Ihr Euch schon kennt und wie gut Ihr miteinander harmoniert bzw. ob Ihr ähnliche Geschmäcker und Vorstellungen habt. Da im Normalfall bei solchen Shootings (außer ggf. für professionelle Models) kein Geld fließt, sollte sich jeder in dem Konzept wiederfinden und für sich darin eine Win-Win-Situation sehen. Natürlich sollte vorab auch geklärt werden, wie die Fotos nach Entstehung eingesetzt werden sollen. Eine Möglichkeit ist, sie nur fürs Portfolio/Werbung zu nutzen, eine andere Möglichkeit ist, sie zusätzlichbei Hochzeitsblogs oder Magazinen zur Veröffentlichung einzureichen.

Wichtig ist hierbei zu wissen, dass die Blogs mittlerweile fast immer eine „Story“ zu dem Shooting haben möchten – es müsste also über die Idee hinter dem Konzept geschrieben werden – oft auch auf englisch. Ebenso benötigen die Blogs eine komplette Dienstleisterliste mit Namen/Ansprechpartner, Firmannamen, Webseite, Instagram und Facebookcredits. 

Die Wartezeit von Einreichung des Shootings bis zum Bescheid ob es veröffentlicht wird kann bis zu 6 Wochen dauern, die Zeit von der Zusage bis zur letztendlichen Veröffentlichung zwischen 4 Wochen und sogar einem Jahr (bei Magazinen). Wird international eingereicht, ist die Wartezeit insgesamt länger als national. In den meisten Fällen ist es auch nicht erwünscht, dass Bilder vorab gepostet werden, damit die Bilder bei Veröffenntlichung noch „frisch“ und ungesehen sind. In einigen Fällen ist es aber erlaubt, eine kleine Vorschau von ein oder zwei Bildern im Feed oder der Story zu posten, meist in Verbindung mit einem “coming soon“. Daher solltet Ihr Euch das vorab genau überlegen.

Nun sollten die Aufgaben klar verteilt werden. Wann soll das Shooting stattfinden? Werden noch Dienstleister benötigt, wie z.B. eine Location? Wer kümmert sich um was? Bis wann soll alles geklärt sein? Wer kümmert sich um Models und das Fitting (Anprobe der Kleidung) etc.? Gibt es Schlechtwetteralternativen indoor? Müssen Genehmigungen eingeholt werden wie z.B. für den Einsatz einer Drohne?

Hierzu ist eine Whats App Gruppe mit den Dienstleistern sinnvoll, die das Shooting mit organisieren. Am Tag vor dem Shooting empfiehlt es sich, eine Nachricht mit den Instagramseiten aller mitwirkenden Dienstleister an alle zu senden, um ggf. am Tag des Shooting bei Stories nur copy/paste machen zu können, falls sich darauf geeinigt wurde, das Shooting in Socialmediastories zu zeigen. Plant am Tag des Shooting unbedingt überall zeitlichen Puffer ein. Erfahrungsgemäß dauert alles viel länger als man denkt, einige verspäten sich ggf. und/oder es passieren Ereignisse, die einfach Zeit kosten. Ist ein Videograf dabei, müssen die Szenen mit dem Brautpaar zum Teil wiederholt werden, damit Fotograf und Videograf beide zu genug bzw. ihrem gewünschten Bildmaterial kommen. Mit ausreichend Puffer kommt auch hier weniger Stress auf.

Vorteile von Styleshootings (so wie ich finde):

-Du wirst für das gebucht, was Du zeigst. Brautpaare buchen Dich, weil sie Deine Bilder schön finden. Im Idealfall kannst Du sie durch Deine Shootings auch inspirieren, die Ideen bei Ihrer Hochzeit umzusetzen.

-Du kannst dadurch, dass Du Deine eigenen Ideen verwirklichst und Inspirationen fotografierst, die Dich wirklich ansprechen und die zu Dir passen, Dein Portfolio erheblich aufwerten und persönlicher machen – Du zeigst Deinen Stil

-Du lernst neue Dienstleister kennen und kannst Freundschaften knüpfen und zugleich Dein Netzwerk vergrößern. Arbeitet Ihr gerne zusammen und seid Euch sympathisch, werdet Ihr Euch sicher gegenseitig weiterempfehlen oder sogar Flyer/Visitenkarten zur Weitergabe an Brautpaare austauschen oder gegenseitig auf Eurer Webseite verlinken

-Du lernst Konzepte und neue Bildideen zu entwickeln

-Du darfst die Bilder zeigen (bei Hochzeiten ja nicht immer möglich)

-Du kannst in Ruhe üben schöne Detailfotos zu machen (Flatlays, Brautschuhe, Blumen, Papeterie)

-Durch die Kooperation mit anderen Dienstleistern wird Deine Präsenz in Social Media erhöht (Verlinkung bei jedem Post)

-Die Möglichkeit, mit diesen Dienstleistern gemeinsam bei einer Hochzeit gebucht zu werden erhöht sich, weil das Brautpaar weiß, dass Ihr schon zusammen gearbeitet habt, Euch höchstwahrscheinlich gut versteht und die Ergebnisse vielversprechend sind (Win-Win)

-Blogeinträge pushen zusätzlich Deine Social Media Präsenz

-Du kannst die Shootings ggf. mit schönen Reisen verbinden und vor Ort weiter netzwerken

-Ist die Location zufrieden mit den Bildern, nimmt sie Dich ggf. mit in Ihre Empfehlungsliste auf (hat großen Vorteil, da Locations oft vor allen anderen Dienstleistern gebucht werden)

-gleiches gilt für Weddingplanner

Bis Ende 2020 habe ich fast 80 kleine oder sehr umfangreiche Styleshootings fotografiert und bin in verschiedene Länder gereist – ich war in Griechenland (Santorini & Mykonos), Portugal, Italien, Österreich, Ungarn, und mehrere Male in Frankreich (Paris & in der Provence).Die Shootings, die mit verschiedenen Teams entstanden sind, wurden seit 2014 regelmäßig national und auch international in vielen bekannten Hochzeitsblogs und auch in (Print)Magazinen veröffentlicht.

Ich freue mich, wenn ich Euch inspirieren konnte!

Alles Liebe und viel Spaß und Freude bei der Umsetzung Eurer Shootings! 

Eure Anja

Foto: Mareike Murray

Kontaktiere Anja:

E-Mail: anja.schneemann@googlemail.com

Instagram: @anja_schneemann_photography

Facebook: Anja Schneemann photography @AnjaSchneemannphoto


 

Julia Basmann

Ich bin Julia, Hochzeits- Und Portraitfotografin aus Stuttgart. Meine Hauptbereiche sind die Hochzeitsfotografie und die Boudoir Fotografie.

Ich bin seid 2015 Vollzeit selbständig und seid 2 Jahren coache ich auch andere Hochzeitsdienstleister im Bereich Marketing

Mein Quick Tipp für dich:

Ich kann allen Selbständigen immer mehr ans Herz legen sich auf das Thema Personal Branding zu konzentrieren, denn in einem gesättigten Markt ist es schwer mit guter Arbeit herauszustechen. Deswegen sollte die Persönlichkeit mehr in den Fokus des Marketing gerückt werden.

Eine Personal Brand ist das was Leute über dich sagen, wenn du den Raum verlässt.
Also mache deine Website, deinen Insta Account und dienen Blog zu deinem Werkzeug, Hochzeiten z.B. sind eine sehr persönliche Angelegenheit und deswegen musst du dich zuerst ein bisschen öffnen, damit auch deine Paare sich öffnen.

Man sagt ja auch immer, dass Menschen sich mit anderen verbinden, wenn sie Connecting Points also Berührungspunkte haben. Die gleichen Interessen, die gleichen Werte, die gleichen Vorstellungen z.B.

Und je mehr du über dich preisgibst, natürlich nur so viel, wie du dich auch damit wohl fühlst, desto mehr werden die Menschen dich mögen und aus diesem Vertrauen, was du über all deine Inhalte und deine Kanäle aufbaust, entstehen dann deine Kunden.

Ich habe viele Follower die mir erstmal eine Weile folgen, bis sie z.B. selbst verlobt sind und mich dann anfragen. Diese Art der Kundenbeziehung ist sehr wertvoll. Also fang an kleine Stückchen deiner Persönlichkeit über dich zu teilen und mehr über das zu sprechen, was dir wichtig ist.

Finde Julia hier:

juliabasmannblog.com
Instagram @juliabasmannphotography
https://www.youtube.com/channel/UC0__NQHmLv3umRbLQKHybOw


 

Kira Stein

Hallo, ich bin Kira, bald 27 Jahre alt und Hochzeits-und Paarfotografin.

Mit 14 habe ich das Hobby Fotografie für mich entdeckt, nun fotografiere ich seit mehr als 5 Jahren hauptberuflich. Ich liebe Emotionen, die Liebe, Erinnerungen konservieren. Mit meinem Mann und Hund lebe ich in der Nähe von Siegen und habe mir mit „The Frmehouse“, einer ehemaligen Gärtnerei, zusammen mit einer Freundin den Traum eines eigenen Ateliers erfüllt.

Wenn ich jetzt so zurück blicke kann ich kaum fassen, wie schnell die Zeit vergeht. Aber ich versuche mal, alles ein bisschen Revue passieren zu lassen und frage mich: Was hätte mir damals geholfen, was hätte ich gerne gewusst?

Ich fange gleich mal mit einer vermeintlichen Floskel an: Aller Anfang ist schwer – aber durchhalten lohnt sich! Fokussiere dich auf deine Leidenschaft, probiere viel aus, sei nicht zu hart zu dir selbst! Fehler oder vermeintliche Fehler sind dazu da zu lernen. So wird sich auch dein eigener Stil mit der Zeit entwickeln. Du wirst merken, was dir gefällt und was nicht – und das kannst du beim nächsten Mal besser machen. Versuche nicht, bei anderen abzukupfern sondern mach das, was dir gefällt und entwickel dich darin immer weiter.

Wenn du merkst, dass du an deine Grenzen kommst, was bei mir beispielsweise in der Buchhaltung der Fall war, hol dir professionelle Hilfe zum Beispiel von einem Steuerberater. Das kann aber auch Website-Pflege, Branding, Social-Media o.ä. sein. Mit einer passiven Unterstützung kannst du deine volle Energie auf dein Business und deine Leidenschaft und damit das, worin du gut bist lenken.

Besuche Kira online:


 

Lola’s Hochzeitsfotografie

Hallo, ich bin Lola, Fotografin für moderne Hochzeiten, Elopements & Paare in love. Ich habe mich auf Hochzeiten spezialisiert, bei denen es nicht ums Beeindrucken oder Erwartungen erfüllen geht, sondern wirklich um die Liebe. Um Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Gesellschaft. Und die kleinen Momente dazwischen.

Meine Reportagen definieren sich nicht durch perfekt gestellte Fotos, sondern erzählen eine Geschichte von verliebten, fröhlichen, lachenden, weinenden, sich umarmenden, feiernden & tanzenden Menschen. Oft werde ich als „die Ruhe in Person“ bezeichnet. Selbst wenn es drunter & drüber geht bleibe ich cool und lasse mich nicht aus dem Gleichgewicht bringen. In stressigen Zeiten (wie zum Beispiel am Hochzeitstag ;)) übertrage ich diese Gelassenheit an mein Gegenüber. Hochzeiten fotografiere ich seit 4 Jahren.

Mein Tipp:

Always keep in mind: Wenn man etwas wirklich möchte, das auch gegenüber anderen ausstrahlt und all seine Kraft darein legt, dann schafft man es auch!

Ich habe Hochzeiten lange Zeit nur nebenbei fotografiert. Es war ein wunderschöner Nebenverdienst und ich hätte nie gedacht, das zu meinem Job machen zu können. Vor ungefähr anderthalb Jahren hat es bei mir Klick gemacht. Irgendwie hat sich mein Denken komplett gewandelt. Warum sollte ich die Gabe, dass ich etwas (haupt-)beruflich machen kann, was mich wirklich erfüllt, nicht nutzen?

Seit diesem Tag habe ich all meine Kraft, meine Freizeit und meine Kreativität in dieses Herzensprojekt gesteckt und jetzt darf ich mich seit ein paar Monaten hauptberuflich Hochzeitsfotografin nennen. Ich habe wirklich alles gegeben und viel Zeit investiert, aber ich wusste, dass es sich auszahlt, wenn ich dran bleibe.

Geholfen hat mir dabei insbesondere ein professioneller Auftritt mit Website, INSTAGRAM (meine wichtigste Plattform!!) und der Austausch mit anderen Dienstleistern aus der Branche.

Besuche Lola Online:

Lola’s INSTAGRAM

Lola’s Webseite


 

 

Da hast du sie, Business Tipps von 6 absoluten Profi-Fotografinnen und Fotografen. Ich hoffe so sehr, dass dir der Beitrag gefällt und, dass du den ein oder anderen Tipp für dich mitnehmen konntest. 🙂

Alles Liebe und viel Erfolg

Dzenita


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  1. […] Denn ich wurde von der lieben Dzenita gefragt, ob ich ein paar Tipps geben möchte für alle Fotografen da draussen. Und natürlich hab ich eine Kleinigkeit zusammen geschrieben für euch. Weitere Tipps, übrigens auch von tollen Kollegen von Carmen und Ingo und Anja Schneemann findet ihr also hier auf ihrem Blog: […]

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Ich habe mich von zu Hause aus während der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht. In den letzten 6 Jahren habe ich über 100 Hochzeiten fotografisch begleiten dürfen. Wenn ich nicht auf Hochzeiten Fotos mache, bringe ich anderen Frauen bei, wie sie ein erfolgreiches Business aufbauen können. Außerdem gebe ich hier einen kleinen Einblick in mein Leben als Mama & enthusiastische Hobbyköchin. Es ist so schön, dass du hier bist!

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