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so schön, dass du hier bist! Wie kann ich dir helfen?

FÜR FOTOGRAFINNEN

Meine Arbeitswoche als Fotografin

Geschrieben von Dzenita Dzamastagic

ich bin dzenita

Ich habe mich in der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht und arbeite seitdem meistens von zu Hause aus. Ich liebe Midnight-Snacks, feminine Mode, alkoholfreie Cocktails und ungezwungene Gespräche. Hier zeige ich Dir meine Arbeit, meine Business & Marketing-Tipps und einen kleinen Einblick in mein Leben. Es ist so schön, dass du hier bist!

hallo!

Hochzeitsfotograf hannover

Eine Woche im Leben einer Fotografin, wie das wohl ist? Falls du dich das jemals gefragt hast, dann bist du hier genau richtig ;-). Ich nehme dich heute backstage mit und zeige dir, wie meine übliche Woche als Hochzeitsfotografin aussieht. Ich zeige dir, welche Aufgaben ich habe und wie ich meinen Alltag gestalte. Eine Sache, die du aber vorweg wissen musst, ist, dass meine Arbeitswoche nicht (wie bei den meisten Menschen) an einem Montag anfängt, sondern erst an einem Samstag, denn da finden die meisten Hochzeiten statt.

Samstag

Samstag ist quasi mein Montag. Hier passiert etwas ganz Wichtiges: nämlich die Hochzeit, für die ich als Hochzeitsfotografin gebucht wurde. So in etwa sieht dann mein Tagesablauf aus:
 
07:00 Uhr Aufstehen, duschen, Kaffee trinken, frühstücken, anziehen, & fertig machen, Kameratasche noch einmal überprüfen, meine Packliste noch mal durchgehen und sicherstellen, dass ich die Kontaktdaten und Adressen meiner Kunden habe.
09:00 Uhr Ich fahre los zur Hochzeit. Manchmal kommt Elvis (mein Mann) auch mit – je nachdem, wie lange die Hochzeit dauern wird. In diesem Fall fährt er und ich frühstücke noch im Auto (ich kann nämlich nicht so früh essen) oder ich quassel ihn voll. 🙂

10:00 Uhr Angekommen bei der Braut, fange ich jetzt offiziell meinen Arbeitstag an.

10:00-24:00 Uhr Hochzeit fotografieren (manchmal ist der Tag kürzer, manchmal länger, aber in der Regel endet mein Arbeitstag nicht vor 19 Uhr).
 
Wenn wir ‘früh’ Feierabend haben, also um ca. 19 oder 20 Uhr, dann gehen wir meistens noch etwas essen, bevor wir nach Hause fahren. Wenn wir sehr spät arbeiten, dann haben wir auf der Hochzeit mitgegessen und fahren direkt in die Disco (Scherz) – natürlich nach Hause ;-).

01:00 Uhr Zu Hause angekommen ziehe ich als Erstes alle Fotos auf meinen Rechner und auf eine externe Festplatte. Ich sichere alle meine Fotos 3 Mal ab und bearbeite schon 1-2 Fotos, die ich meinem Brautpaar über WhatsApp noch schicke, bevor ich entweder todmüde ins Bett falle oder es noch irgendwie hinkriege, mich zu duschen und danach ins Bett zu gehen (in dieser Zeit ist Elvis übrigens meistens schon auf der Couch eingeschlafen).

Sonntag

09:00/10:00 Uhr Wir stehen meistens gegen 9 oder 10 auf. Ich nenne den Sonntag nach einer Hochzeit den Wedding-Hangover, denn es fühlt sich genauso an. Ich bin dann meistens total fertig, meine Füße tun noch 2 Tage lang weh und ich will einfach nur nichts machen. Wir gehen mit Lana spazieren, in den Zoo oder Eis essen o.ä.

Montag

Montag ist quasi mein eigentlicher Sonntag. Zumindest versuche ich, das so durchzuziehen, aber es funktioniert nicht immer. Oftmals kommen dann noch Anfragen, die ich am selben Tag bearbeite, aber ansonsten mache ich hier nur das Nötigste und versuche den Haushalt auf Vordermann zu bringen, einzukaufen, Arzttermine wahrnehmen usw.

Dienstag-Donnerstag

05:00/06:00 Uhr Unter der Woche stehe ich gerne etwas früher auf. Bei einem Kaffee sitze ich meistens bei uns in der Küche und lese die Nachrichten, beantworte schon einmal paar E-Mails, schaue mir mein Social Media an, kommentiere ein wenig oder antworte auf Kommentare oder Private Nachrichten. Hierfür nehme ich mir ca. 1-1,5 Stunden Zeit. Danach ziehe ich mich an und mache mich fertig. Und ja, obwohl ich nicht zur normalen Arbeitsstelle fahren muss, mag ich es trotzdem gern mich anzuziehen und fertigzumachen. Ich fühle mich irgendwie somit wohler und produktiver. Als Nächstes mache ich die Brotdose für Lana fertig und wecke sie gegen 07:00 Uhr auf.

09:00Uhr Zu diesem Zeitpunkt sind alle aus dem Haus: Elvis auf der Arbeit, Lana im Kindergarten und ich im Homeoffice. Jetzt fängt mein Arbeitstag an. Diese Aufgaben erledige ich meistens dann in einer normalen Woche von Dienstag-Donnerstag:

  • E-Mails bearbeiten
  • Termine für Kundengespräche festlegen
  • Kundentermine wahrnehmen (virtuell oder persönlich)
  • Verträge schicken, Willkommens-Mappen rausschicken, Anzahlungen prüfen
  • an meiner Webseite & am SEO arbeiten
  • Rechnungen bezahlen
  • Social Media vorplanen & pflegen
  • verschiedene Marketing-Strategien festlegen und umsetzen
  • Fotos bearbeiten
  • Online-Galerie für meine Kunden erstellen & verschicken
  • Fotos & Alben bestellen & an Kunden verschicken
  • Büromaterialien kaufen
  • an meiner Marke arbeiten
  • Blogbeiträge schreiben: Tipps oder Hochzeitsreportagen
  • Netzwerken
  • Fotografieren von anderen Projekten oder kleineren Aufträgen (u.a. Schwangerschaften, Porträt, Neugeborenen-Shootings, Standesamtliche Trauungen, Brand-Shootings, usw.)

In der Regel endet mein Arbeitstag erstmal um ca. 15 Uhr, denn dann hole ich Lana vom Kindergarten ab.

15:00-20:00 Uhr Jetzt ist Familienzeit angesagt! Ich nehme mir bewusst vor, wenn ich Lana vom Kindergarten abhole, nicht mehr zu arbeiten und auch nicht mehr an die Arbeit zu denken. Ich will zu 100% präsent sein und mir jede so wichtige und nicht wichtige Geschichte anhören, Spieldates mit ihr und ihren Freunden wahrnehmen und für sie da sein. Ich koche und backe unheimlich gerne, von daher verbringe ich dann meine Abendstunden immer in der Küche und bereite das Abendessen vor. Wenn Elvis dann zu Hause ist, essen wir. Danach spielen wir noch ein paar Spiele mit Lana, dann wird gebadet, ein Buch vorgelesen, etwas gesungen und dann gehts ab ins Bett.

20:00-23:00 Uhr In dieser Zeit erledige ich noch wichtige Aufgaben, die ich tagsüber nicht geschafft habe. Hier bearbeite ich auch gerne Fotos und höre nebenbei Musik. Ansonsten verbringe ich den Abend mit Elvis und lese zum Schluss noch paar Seiten aus einem Buch.

Noch etwas: Wenn ich merke, der Tag läuft bei mir nicht so gut, oder ich bin einfach nicht produktiv, dann nehme ich mir bewusst einfach mal einen oder zwei Tage frei. Natürlich sehe ich zu, dass die wichtigsten Dinge erledigt sind, aber wenn ich merke, dass ich gerade keine Lust hab, dann bleibt es einfach einen Tag liegen und das ist auch OK so. Das Schöne an der ganzen Sache ich, ich kann mir das so einplanen, wie ich möchte.

Freitag

Wenn ich an einem Freitag keine Hochzeit fotografiere, dann nehme ich mir gerne vor, einen kurzen Tag zu haben. Ich erledige noch die wichtigsten Aufgaben, die von der Woche liegen geblieben sind, und mache dann Feierabend. Meistens also nur bis ca. 12 Uhr. Danach mache ich gerne etwas Schönes für mich: Sport machen, Shoppen, mit Freundin treffen usw. Manchmal nehme ich mir den ganzen Freitag auch frei – je nachdem was in der Woche alles passiert ist und wie viel ich noch zu tun habe.

Wenn ich an einem Freitag aber eine Hochzeit habe, dann sieht mein Tag sehr ähnlich aus wie der am Samstag. Wenn die Hochzeit an einem Freitag dann noch sehr lange dauert, ist der Samstag natürlich anstrengender, da ich 2 volle Tage à 10-14 Stunden arbeite. Das Schöne ist aber, dass ich mir das selber einteilen kann und das nicht so häufig vorkommt. Meine Arbeitswoche kann zwischen 20-60 Arbeitsstunden variieren – je nachdem wieviele Aufträge ich habe und je nachdem, was noch auf meiner to-do Liste so ansteht.

über die bloggerin

Hallo!

ich bin dzenita.

Ich habe mich in der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht.

Hier teile ich nun meine Erfahrungen rund um das Thema Business, Marketing, Branding, und viel mehr, damit andere kreative Frauen auch endlich ihr eigenes Business aufbauen können.

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Ich habe mich von zu Hause aus während der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht. In den letzten 5 Jahren habe ich über 100 Hochzeiten fotografisch begleiten dürfen. Wenn ich nicht auf Hochzeiten Fotos mache, verbringe ich meine Zeit am liebsten mit meiner süßen Tochter und meinen Ehemann oder am Laptop auf der Couch.

Nun möchte ich dir hier meine Tipps und Geheimnisse verraten, damit auch du ein erfolgreiches Business aufbauen kannst und arbeiten kannst wann, wie und mit wem du willst.

Pssst: Es gibt nichts Schöneres, als die eigene Chefin zu sein.

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