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Unmotiviert? Lese das hier

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Feb 17, 2021

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ich bin dzenita.

Ich habe mich mit der Fotografie selbstständig gemacht und helfe jetzt anderen Frauen ihr eigenes Business aufzubauen. Hier zeige ich außerdem meine Arbeit als Hochzeitsfotografin, teile Business-Tipps und gebe einen kleinen Einblick in unser Zuhause und in mein Leben als Mama. Es ist so schön, dass du hier bist!

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Dzenita dpa

Persönlich finde ich, dass auch ohne Corona der Alltag oftmals schwer zu bewältigen ist. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber manchmal bin ich einfach echt müde und gestresst vor lauter Aufgaben, to-do’s und Terminen. Da wir meistens nicht nur eine Rolle im Leben haben, passiert es allzu oft, dass wir einfach überfordert sind. Das führt dann sehr schnell dazu, dass wir unmotiviert sind und uns einfach nur noch auf die Couch hinlegen wollen und uns ’ne Runde (oder mehrere Runde) Netflix & co reinziehen wollen. Jah…ich kenne es leider viel zu gut. Ich bin Mama einer 6 jährigen kleinen Prinzessin, ich mache Fotos auf Hochzeiten, ich blogge paar mal in der Woche, ich kreiere Online-Kurse, beantworte jede einzelne E-Mail, Social Media Kommentare, Anfragen, usw. Natürlich bleibt dann auch noch der Haushalt, das Kochen usw. auch noch liegen und will gemacht werden. Wie ich das alles manchmal schaffe, weiß ich teilweise auch nicht, aber was ich gemerkt habe, ist, dass ich ein wiederholendes Muster folge. Dieses Muster hilft mir sehr dran zu bleiben und vor allem voranzukommen und das schon seit Jahren. Hier sind sie für dich:

Ziele setzen

Alles, was ich mache, hat irgendwie einen Sinn. Vor allem, wenn es um das Business kommt. Ich habe es mir abgewöhnt, alles Mögliche zu machen und mich danach zu ärgern, weil ich die Hälfte eigentlich umsonst gemacht habe. Ich frage mich inzwischen immer: Ok, warum mache ich das? Welches Ziel habe ich hiermit? Gibt es ein ‚Big-Picture‚ Ziel? Komme ich mit dieser Aufgabe meinen großen Zielen näher? Wenn ja, dann mache ich es, wenn nein, dann mache ich es einfach nicht. Punkt. Egal, wie verlockend es sich anhört oder wie viel Spaß es mir vielleicht in dem Moment macht: ich lasse die Finger davon, wenn ich kein klares Ziel hinter dieser Aufgabe habe. Ich spare mir somit Zeit und ärgere mich nicht im Nachhinein, dass ich nicht vorangekommen bin.

Vorplanen

Ich versuche das hier so oft wie möglich zu machen: vorplanen. ALLES vorplanen. Meine Blog-Beiträge für diesen Blog hier, die Zeit, die ich mir nehmen werde für die E-Mails und Anfragen, für meine Kundentermine oder generell für die Erstellung eines Produkts oder die Bearbeitung meiner Fotos. Im privaten Bereich versuche ich immer vorzukochen und mir feste Zeiten für das Einkaufen zu blocken. Manchmal funktioniert das leider nicht so ganz einfach, weil man mit einem kleinen Kind nicht alles planen kann, aber in der Regel weiß ich, wann ich was machen werde. Das Vorplanen an sich beruhigt mich und gibt mir die Zuversichtlichkeit, dass ich auf einem guten Weg bin, wirklich etwas zu schaffen. Die Struktur gibt mir das Gefühl, dass ich wirklich etwas geschafft habe und merke, dass ich so eher an meinen Aufgaben dran bleibe, als wenn ich keine Pläne gemacht habe.

Nur eine Sache

Ich versuche inzwischen so wenig wie möglich zu ‚multi-tasken‚. Ich bin wortwörtlich ein Opfer des multi-taskings. Alles auf einmal und durcheinander: So lief es jahrelang bei mir und das geht einfach nicht. Ich habe mir angewöhnt, immer nur eine Sache zu machen, bevor ich mit einer anderen Sache anfange. So bin ich nicht so hektisch und unter Strom die ganze Zeit. So schaffe ich tatsächlich mehr und vor allem: Ich arbeite gründlicher. Ich falle zwar immer mal wieder zurück in die Multitaskingmomente, fange mich aber selber immer wieder auf und sage mir ‚Nein, mach das zuerst dann das andere‘. Ja, Selbstgespräche sind bei mir manchmal real. 🙂

Bewegung

Wenn bei mir wirklich gar nichts mehr geht, ich nichts auf die Reihe kriege und ich total unmotiviert bin, dann mache ich das hier am Liebsten: Musik anmachen und tanzen. Auch wenn ich null Lust darauf habe: Es funktioniert einfach immer. Generell ist Bewegung (vor allem an der frischen Luft) sehr hilfreich, um den Kopf freizukriegen und die Dinge einfach aus einer anderen Perspektive zu sehen. Es gibt echt nichts Schlimmeres, als wenn man nicht aus seinen eigenen Gedanken rauskommt und aufgrund dessen einfach nicht vorankommt. Probier es das nächste Mal auch aus: Geh raus spazieren, tanze oder mach Sport, glaube mir, es hilft.

Me-Time

Der letzte Punkt ist mein absoluter Favorit: me-time. Wenn nichts mehr geht, nehme ich mir ein wenig Zeit nur für mich, ohne Kind, ohne Mann, ohne Eltern oder Bruder oder Freundinnen, Telefon, WhatsApp usw. und mache einfach etwas für mich. Sei es lesen, Online-Shoppen, Sport, tanzen, die Nägel lackieren – ganz egal, diese Zeit muss einfach sein. Ich habe sehr lange dafür gebraucht, um zu verstehen, dass ich nur dann die beste Mama, Ehefrau, Tochter, Schwester, Freundin und Unternehmerin sein kann, wenn ich auf mich aufpasse und wenn es mir gut geht. Wenn ich mich komplett vergesse und vernachlässige (so, wie ich es jahrelang gemacht habe), bin ich für niemanden und nichts gut. Das musste ich echt erst mal lernen.

Ich hoffe so sehr, dass dir der eine oder andere Tipp hier weiterhilft, denn ich weiß, dass wir alle Momente haben, wo wir einfach alles hinschmeißen wollen oder erst gar nicht anfangen mögen. Wir sind uns selbst der bester Freund und der schlimmste Feind. Es liegt an uns, jeden Tag aufzustehen und das Beste aus unserem Leben zu machen mit den Ressourcen, die wir bereits haben.

 

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Ich habe mich von zu Hause aus während der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht. In den letzten 5 Jahren habe ich über 100 Hochzeiten fotografisch begleiten dürfen. Wenn ich nicht auf Hochzeiten Fotos mache, bringe ich anderen Frauen bei, wie sie ein erfolgreiches Business aufbauen können und ich erkunde, wie sie ihr Leben bereichern können. Außerdem gebe ich hier einen kleinen Einblick in mein Leben als Mama, Wannabe-Köchin & enthusiastische Hobby-Dekorateurin. Es ist so schön, dass du hier bist!

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