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Mein Leben im letzten Jahrzehnt

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ich bin dzenita.

Ich habe mich mit der Fotografie selbstständig gemacht und helfe jetzt anderen Frauen ihr eigenes Business aufzubauen. Hier zeige ich außerdem meine Arbeit als Hochzeitsfotografin, teile Business-Tipps und gebe einen kleinen Einblick in unser Zuhause und in mein Leben als Mama. Es ist so schön, dass du hier bist!

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Dzenita dzamastagic

 

Mama hatte Recht. Die Zeit rast wie verrückt, vor allem, wenn man älter wird. Ich kann nicht fassen, dass bald ein neues Jahrzehnt anfängt. Also dachte ich mir, ich teile hier mit dir meine absoluten Highlights. Die guten, die schlechten und die verrückten Sachen, die mir passiert sind. Warum? 1. Damit ich dich hoffentlich ein wenig inspirieren kann, und 2. damit du einfach ein wenig mehr über mich erfährst und verstehst, wer die Person hinter diesem Blog hier ist ;-).

From USA to Hannover

Wir sind als Kriegsflüchtlinge aus Bosnien in 1992 nach Hannover gezogen (damals war ich 6). Dann in 2000 (da war ich 14) sind meine Eltern und ich nach St. Louis, Missouri gezogen. Warum? Weil der Deutsche Staat alle Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien abgeschoben hätte, wären wir nicht freiwillig gegangen. Es hieß, der Krieg wäre ja vorbei und wir könnten in unser Land wieder zurück. Dass wir aber in den (damals) vergangenen acht Jahren gearbeitet haben, mein Bruder und ich uns super gut in die Schulen integriert haben (ich war damals in der 7. Klasse am Gymnasium Bismarck Schule in Hannover), Freunde hatten, eine neues Leben komplett angefangen haben (meine Eltern haben sich eine Wohnung gekauft z.B.), das interessierte niemanden.

Man wurde einfach nach acht Jahren aus dem normalen Leben rausgerissen und wieder weggeschickt. Meine Meinung dazu: auf der einen Seite verstehe ich es, denn das war schließlich nicht unser Land und der Krieg war vorbei, auf der anderen Seite ist es verdammt schwer wieder in einem Land Fuß zu fassen A. nach 8(!) Jahren und 2. in einem Land, welches wirtschaftlich alles andere als gut dastand. 2000 war also das Jahr, in dem meine Eltern und ich in die USA gezogen sind. Der Anfang war bitter und unbeschreiblich schwer.

Ich bin dort in die 8. Klasse in der Rogers Middle School in Affton gekommen, habe dann an der Affton High School meinen Abschluss gemacht, um im Anschluss vier Jahre lang an der University St. Louis Missouri (auch genannt UMSL) studiert und mein Bachelor in Englisch & Business Management gemacht zu haben.

Die Zeit in den Staaten sind für mich unvergesslich. Ich habe dort meine beste Freundinnen kennengelernt, Situationen gehabt, wo ich mir echt dachte ‚das ist nicht dein Ernst!‘ (wie z.B.: ich habe bei Wendy’s meinen ersten Job mit 16 gehabt und meine Chefin war damals Nelly’s Freundin (Nelly, der Rapper ;-)), ich habe dort meine Teenager Jahre verbracht und hatte wirklich eine sorgenfreie und sehr schöne Jugend gehabt. Wenn mich jemand fragt, was ich denn nun bin, sage ich immer: ich bin ein Drittel von allem. 1/3 Bosnierin, 1/3 Amerikanerin und 1/3 Deutsche. Ich lebe und und mein Herz blutet wirklich für alle drei Länder, denn jedes Land hat etwas ganz Besonderes zu bieten.

Mit 23, direkt nach meinem Studium, bin ich dann wieder nach Hannover gezogen. Mit meinem Amerikanischen Pass war das dann kein Problem, Hauptsache war, ich hatte einen Job. Den hatte ich mir bereits aus St. Louis besorgt, denn dort habe ich Jahrelang bei Enterprise Rent a Car in der Reservierungszentrale gearbeitet und habe darum gebeten, nach Hannover versetzt zu werden. Es klappte auf Anhieb und meine Reise in das (alte) neue Land ging für mich los.

„Warum zum Kuckuck bist du aus den Staaten wieder nach Deutschland??“ – das werde ich echt sehr oft gefragt. Ich wusste bereits sehr früh, dass ich nicht für immer und ewig in St. Louis bleiben wollte. Während ich dort wirklich wundervolle, liebenswerte Menschen kennengelernt habe, wollte ich einfach mehr Sicherheit für meine Zukunft. In Amerika hatte ich immer das Gefühl, dass du ALLES machen und werden kannst – solange du gesund und arbeitsfähig bist.

Wenn du krank bist, und eine längere Zeit ausfällst, ist leider nichts mehr sicher: deinen Job kannst du von heute auf morgen verlieren, es gibt kein Mutterschutz/keine Elternzeit (zumindest nicht als ich damals dort gelebt habe, wer weiß, ob sich das nicht bald ändern wird), Urlaub war richtig mies (meine Eltern haben nach 20 Jahren Arbeit 4 Wochen Urlaub im Jahr, die ersten Jahre hatten sie nur 7 Tage Urlaub im Jahr.).

Gesundes Essen ist dort teuer, dafür sind die Immobilien günstiger, als in Deutschland. In St. Louis ist alles sehr breit und weitläufig, die kleinen Straßen Europas haben mir irgendwie doch sehr gefehlt. Das Spazieren in der Stadt hat mir gefehlt. Das hatten wir nicht wirklich in St. Louis. Wäre ich vielleicht in einer anderen Stadt gewesen (Chicago z.B., ist Europa etwas ähnlicher), hätte ich es mir damals mit dem Umzug vielleicht anders überlegt.

Kurz gesagt:  Europa war einfach immer meine Nummer eins, da ich aus Europa ursprünglich komme. Ich wollte meinen Wurzeln etwas näher sein. Gesagt getan, bin ich dann in 2009 alleine los und bin mit 23 wieder nach Hannover gezogen.

Elvis & Lana

Ungefähr ein paar Wochen nachdem ich wieder in Hannover war, habe ich meinen Mann, Elvis, kennengelernt. Er hatte mich auf StudiVZ angeschrieben und lustigerweise hatte ich sein Profil kurz davor schon angeschaut. Wir waren beide mit einer meiner Freundinnen befreundet und wurden so irgendwie aufeinander aufmerksam gemacht. Er hat mit ihr gearbeitet und ich kannte sie noch aus meinen Schulzeiten in Hannover. Also haben wir uns angefangen zu schreiben, kurz darauf folgte unser erstes Date bei Extrablatt in der Innenstadt Hannovers. Da wusste ich eigentlich schon: diesen Mann werde ich mal heiraten.

Seine Eltern kommen ursprünglich auch aus Bosnien, sind dann in den 70er Jahren nach Hannover gezogen. Elvis ist in Hannover geboren. Eigentlich wollte ich gar keinen Freund, ich wollte mit meinen Freundinnen weg gehen, Europa erkunden, wieder neu ankommen, aber wie die Liebe halt so ist: uns wurde beiden schnell klar, dass es sehr schnell sehr ernst wird mit uns beiden. Wir konnten sofort miteinander reden, als würden wir uns schon 15 Jahre kennen. Soetwas hatten wir beide nicht vorher gehabt.

Drei Jahre später, sagten wir im Standesamt ‚Ja!‘ und haben geheiratet. Die Zeit danach war super entspannt, wir sind zusammen gereist: Paris, London, New York, Berlin, Hamburg, Frankfurt, usw. Auch nach St. Louis ist es mitgeflogen um meine Eltern zu besuchen und natürlich meine Freunde kennenzulernen (obwohl er das Fliegen hasst!). Wir hatten einfach eine total schöne Zeit zu Zweit. Wir wussten aber beide, dass wir für den nächsten Schritt ready sind.

Am 30. Januar, 2015 kam dann unsere Tochter, Lana, zur Welt. Das war für mich DER schönste und anstrengendste Moment in meinem Leben. Die Umzüge waren krass, aber DAS, das kann niemand toppen. Dieses kleine, süße Baby mit diesen kleinen, süßen Augen und Fingern und Ohren war jetzt für immer meins. Ich habe Tränen im Krankenhaus geweint, vor Freunde und vor Schmerzen (ich hatte einen Kaiserschnitt).

Alles neu, die Gefühle, die schlaflosen Nächte, alles – komplett alles- hat sich verändert. Ich finde man kommt ‚runter‘ von den Sachen, die unwichtig sind, sobald eine Frau Mama wird. Dein Baby und das Wohlbefinden deines Babys ist das einzige, was am Wichtigsten ist. Mein Körper ist schwabbeliger geworden, fülliger und zugleich irgendwie weiblicher. Ich konnte mich bis vor Kurzem erst irgendwie damit anfreunden, dass ich ein Mami-Bäuchlein hab.

Als Lana das erste mal ‚Mama‘ gesagt hat oder das erste mal alleine Stand und gelaufen ist, wir haben gefeiert, als hätten wir im Lotto gewonnen. Ich habe durch Lana gelernt gelassener & geduldiger zu sein. Es ist einfach unbeschreiblich, wieviele Emotionen ein Baby mit sich bringt. Vor allem am Anfang will man in einem Moment schreien (vor allem wegen der Müdigkeit) und im nächsten Moment vor Freude weinen, weil sie mich so niedlich anlächelt. Dann kommen die verschiedenen Phasen des Babys: mal weinen sie einfach so, dann sind sie total ruhig und man denkt sich ‚hm, irgendwie ist das komisch!‘. Es ist eine Achterbahn vom Feinsten, die ich nie in meinem Leben ändern möchte.

Die Liebe, die ich für Lana empfinde ist einfach unbeschreiblich groß. Ich sage immer zu ihr ‚du bist mein Leben‘ und das meine ich ganz genau so. Das Süßeste ist wenn sie mir dann sagt ‚Mama, du bist auch MEIN Leben!‘. Sie ist wahrhaftig meine beste Freundin.

Beruf

Ich habe mit 16 schon angefangen zu arbeiten und fand es super, sich sein eigenes Geld verdienen zu können. Die Unabhängigkeit  mochte ich schon immer. Mein erster Job war bei Wendy’s an der Kasse / Burger machen. Das war Hammer. Hundemüde und nach Pommes-riechend kam ich nach Hause und habe meine $5,13/ Stunde gefeiert. Danach habe ich während meines Studiums bei Enterprise Rent-A-Car am Telefon Reservierungen aufgenommen. In Hannover dann bei Enterprise in einer Filiale gearbeitet und Autos vermietet, um dann bei einer weiteren Autovermietung (Europcar) am Flughafen in Hannover als Schichtleiter zu arbeiten.

Als ich dann mit Lana schwanger wurde, war mir schnell klar, dass ich da nicht mehr zurück gehen konnte, da die Spätschicht bis 23 , teilweise 24 Uhr ging. Das kam für mich mit Baby nicht in Frage. Also habe ich mich dann mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht. So kam es zu Miss I DO Wedding Photography. Hier konnte ich unter der Woche für meine Kleine da sein und musste nur Freitags und Samstags von ihr weg sein. Da war sie entweder bei Elvis oder bei längeren Hochzeiten bei meinen Schwiegereltern, da mich Elvis dann begleitet hat. Diesen Schritt gewagt zu haben, würde ich jederzeit nochmal machen. Diese Freiheit und Selbstständigkeit, die ich dadurch für mich und unsere Familie gewonnen habe, ist unbeschreiblich wertvoll.

Nicht zu unterschätzen ist die Arbeit, die ich in meine Träume reinstecke. Tag für Tag. Abends, als Lana noch ein Baby war, habe ich gearbeitet während sie geschlafen hat. Unzählige Stunden habe ich damit verbracht zu bloggen, Fotos zu bearbeiten, an meiner Webseite zu schrauben, mir Online Kurse anzuschauen, usw. Ich habe gelernt von nichts kommt nichts und das ist wahrhaftig so. Wenn ich also mehr im Leben will, muss ich mehr tun, als was ich sonst immer mache.

Interessen

Meine Interessen haben sich in den letzten 10 Jahren sehr verändert. Ich gehe super selten weg, und liebe es bei uns zu Hause (wir haben kurz vor Lana’s Geburt ein kleines Einfamilienhaus in Ingeln-Oesselse gebaut) am Laptop zu sitzen und etwas zu schreiben oder lesen. Elvis und ich versuchen ein mal im Monat eine Art ‚Date night‘ zu haben, da geht Lana zu Omi und wir gehen ins Kino, etwas essen oder jammen auf einen Konzert ab. Es funktioniert natürlich nicht jeden Monat, aber jeden zweiten auf jeden Fall. Unter der Woche geht Elvis meistens 2-3 zum Sport, ich gehen mit ner Freundin Abends etwas essen oder mache selbst bei uns in meinem Büro/Sportzimmer ein paar Übungen oder laufe auf unserem Laufband.

Mich interessieren seit Jahren schon Themen wie Weiterentwicklung, Selbstverwirklichung, Marketing/Business allgemein und seid 1-2 Jahren auch das Gärtnern und viel mehr Backen und Kochen als sonst. Am liebsten chillen wir in unserem Garten und grillen mit der Family. Was soll ich also sagen: wir sind offiziell mega langweilig geworden! 🙂

Ich als Person

Ich als Person habe gelernt mich und meine Gefühle viel mehr zu schützen. Während ich früher etwas naiv jedem alles geglaubt habe, weiss ich heutzutage einfach, dass manche Menschen es leider nicht immer gut mit den anderen meinen. Andererseits habe ich auch gelernt, Menschen eine zweite Chance zu geben und mich mehr in deren Situation hineinzuversetzen. Jeder hat es schwer, und jeder denkt sein Leben wäre am schlimmsten/schwersten. Es ist an mir anderen Menschen einfach zuzuhören und sie versuchen aufzumuntern. Auch dafür habe ich lange gebraucht, aber jetzt bin ich um einiges besser darin, anstatt voreilig Meinungen über eine Person zu bilden.

Menschen die oberflächlich sind versuche ich sehr zu meiden. Nicht, dass ich ihnen keine Chance geben will, das tue ich. Wenn ich aber merke, dass sich selbst nach paar mal Treffen/ Reden/ Telefonieren nichts tut, gebe ich diesem Menschen einfach nicht mehr so viel meiner Energie/ meiner Zeit. Ich habe gelernt mich, meine Energie, meine Familie zu schützen und somit mehr Zeit und Energie für Lana, Elvis & meine Familie zu haben.

Beruflich ist es genauso: ich habe in den letzten paar Jahren gelernt immer öfter anderen ’nein‘ anstatt ‚ja‘ zu sagen. Jedes JA zu einem Projekt, welches mich nicht weiterbringt, ist ein NEIN zu mir und meinem Business. Aus diesem Grund habe ich noch nie ein Styles-Shooting mit anderen Hochzeitsdienstleistern gemacht und bin super selten auf irgendwelchen neuen Gruppentreffen dabei. Ich suche mir meine paar Menschen aus wo ich weiss, wie sie ticken und was deren Ziel ist, und mit diesen wundervollen Frauen treffe ich mich alle paar Monate um mich über das Business und über Gott und die Welt auszutauschen. Und das reicht mir völlig.

Ich würde sagen, ich bin selbstbewusster geworden. Dass ich nicht perfekt bin, ist mir mehr als klar. Ich weiss aber inzwischen was ich kann und ich weiss was ich nicht kann oder was ich mir noch beibringen sollte. In den letzten zwei Jahren bin ich irgendwie mehr im Reinen mit mir selbst geworden. Ich sage was ich will und was ich nicht will. Früher war ich ein ‚people-pleaser‘ und wollte alle nur glücklich machen – egal, wie es mir dabei ging.

Irgendwann hatte ich einfach keinen Bock mehr darauf und habe mit viel Zeit und Mühe die innere Unsicherheit in mir besiegt und gelernt, dass man auch freundlich ‚Nein, ich will das nicht‘ sagen kann. 😉 Und weisst du was: es macht mit glücklicher das zu machen, worauf ich wirklich Lust habe. Dass das nicht jeden Tag geht, ist klar, aber wenn ich es selber entscheiden kann, dann entscheide ich mich pro Dzeni.

Ich bin so gespannt auf die nächsten 10 Jahre und was sie noch so bringen werden. Eins weiss ich aber: es wird garantiert nicht langweilig werden! 🙂


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Ich habe mich von zu Hause aus während der Elternzeit mit der Hochzeitsfotografie selbstständig gemacht. In den letzten 6 Jahren habe ich über 100 Hochzeiten fotografisch begleiten dürfen. Wenn ich nicht auf Hochzeiten Fotos mache, bringe ich anderen Frauen bei, wie sie ein erfolgreiches Business aufbauen können. Außerdem gebe ich hier einen kleinen Einblick in mein Leben als Mama & enthusiastische Hobbyköchin. Es ist so schön, dass du hier bist!

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